Das Elektrolyse-Fußbad unterstützt die körpereigene Regulation dort, wo es zählt: bei der Entgiftung des Zellgewebes. Diese Notwendigkeit betonten bereits die Forscher Pischinger und Heine als Basis für einen vitalen Stoffwechsel.
Die Elektrolyse-Therapie ist ein etabliertes Verfahren der Komplementärmedizin zur Optimierung der Säureausleitung. Während die evidenzbasierte Medizin lediglich bei akuten Entgleisungen der Pufferfunktionen therapiert, adressiert die Naturheilkunde bereits marginale Schwankungen im Säure-Basen-Haushalt, die diagnostisch oft schwer fassbar sind.
Funktionsweise:
Durch die Kombination von Wasser, basischen Mineralsalzen und schwachem Strom wird im Fußbecken eine Elektrolyse in Gang gesetzt. Das Ziel ist ein Ionenaustausch, der den menschlichen Organismus als Leiter miteinbezieht. In meiner Praxis hat sich dieses Verfahren als „Bindegewebswäsche“ bewährt, um die Funktion der Füße als Hilfsorgan zur Ausscheidung (die „dritte Niere“) zu nutzen. Eine Sitzung dauert etwa 30 bis 40 Minuten und endet mit einer aromatherapeutischen Einreibung.
Durch die Kombination von Wasser, basischen Mineralsalzen und schwachem Strom wird im Fußbecken eine Elektrolyse in Gang gesetzt. Das Ziel ist ein Ionenaustausch, der den menschlichen Organismus als Leiter miteinbezieht. In meiner Praxis hat sich dieses Verfahren als „Bindegewebswäsche“ bewährt, um die Funktion der Füße als Hilfsorgan zur Ausscheidung (die „dritte Niere“) zu nutzen. Eine Sitzung dauert etwa 30 bis 40 Minuten und endet mit einer aromatherapeutischen Einreibung.
Wichtiger Hinweis: Die Wirksamkeit des Elektrolyse-Fußbades ist wissenschaftlich nicht durch kontrollierte Studien nachgewiesen und gehört zur Erfahrungsheilkunde.
Bei folgenden Indikationen ist ein Elektrolyse-Fußbad sinnvoll:
- Übersäuerung
- Erschöpfungszustände
- Schlaflosigkeit, chronische Müdigkeit
- Stoffwechsel- und Kreislauferkrankungen
- Arthrose, Gicht, rheumatische Beschwerden
- Verdauungsbeschwerden, Übergewicht
- Kopfschmerzen, Migräne
