Das Elektrolyse-Fußbad unterstützt die körpereigene Regulation dort, wo es zählt: bei der Entgiftung des Zellgewebes. Diese Notwendigkeit betonten bereits die Forscher Pischinger und Heine als Basis für einen vitalen Stoffwechsel.
Durch die Kombination von Wasser, basischen Mineralsalzen und schwachem Strom wird im Fußbecken eine Elektrolyse in Gang gesetzt. Das Ziel ist ein Ionenaustausch, der den menschlichen Organismus als Leiter miteinbezieht. In meiner Praxis hat sich dieses Verfahren als „Bindegewebswäsche“ bewährt, um die Funktion der Füße als Hilfsorgan zur Ausscheidung (die „dritte Niere“) zu nutzen. Eine Sitzung dauert etwa 30 bis 40 Minuten und endet mit einer aromatherapeutischen Einreibung.
Bei folgenden Indikationen ist ein Elektrolyse-Fußbad sinnvoll:
- Übersäuerung
- Erschöpfungszustände
- Schlaflosigkeit, chronische Müdigkeit
- Stoffwechsel- und Kreislauferkrankungen
- Arthrose, Gicht, rheumatische Beschwerden
- Verdauungsbeschwerden, Übergewicht
- Kopfschmerzen, Migräne
Je nach Grad der Vergiftung wird sich das Wasser durch das warme, entspannende Fußbad verfärben. Die Wirkung: das Wohlbefinden verbessert sich; Verdauungsbeschwerden, Neurodermitits, gereizte Schleimhäute, Müdigkeit, Übergewicht /Cellulite können gelindert werden.
Wir sollten regelmässig entgiften, da die Biologie unserer Zellen aus folgenden Gründen aus dem Gleichgewicht kommen kann:
- Nahrungsmittelzusätze, Konservierungsstoffe
- Medikamente
- Erkrankungen
- Stress
- Mangel an frischer Nahrung
- Rauchen/Alkohol
- zu wenig Bewegung
Die erneut erreichte Balance der Zellen sichert eine erneute Rehydration, was wieder eine eine optimale Fähigkeit, die Nahrung aufzunehmen, bewirkt, sowie das wirksame Ausscheiden von Zellabfall.
